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Meine Eltern gaben mir kein Geld und das BAföG reichte nicht aus. Oder ich finanziere die neuen Möbel und die Wohnung allein.

Aden: Beim Durchblättern der Stellenanzeigen fiel mir die Annonce eines Nachtclubs auf, der Mädchen zwischen 18 und 35 Jahren suchte — "gerne auch Anfängerinnen".

Ich war neugierig, rief gleich an und sollte noch am selben Abend vorbeikommen. Die Chefin öffnete mir die Tür.

Die Männer gaben ihnen Getränke aus, man unterhielt sich. Einige verzogen sich dann nach oben. Aden: Dafür blieb keine Zeit.

Nach einem kurzen Gespräch sagte mir die Chefin, dass ein Gast da sei, der auf neue Mädchen stehe. Und auf Französisch. Sie schickte mich mit ihm auf ein Zimmer.

Er war ziemlich unattraktiv, schob einen dicken Bauch vor sich her. Ich wusste gar nicht, was ich tun sollte. Er kam in meinem Mund. Ich unterdrückte einen Würgereiz und bekam 80 Euro.

Das war leicht verdientes Geld. Von da an ging ich zweimal die Woche in den Club. Aden: Ich war immer gut im Abschalten.

In dem Moment, in dem ich mich geschminkt und umgezogen habe, bin ich in die Rolle der Hure geschlüpft.

Nach der Arbeit habe ich gebadet und alles vergessen. Problematisch wurde es nur, wenn ich tagsüber Leute traf, die ich aus dem Club kannte.

Er hat mich zum Glück nicht erkannt. Das wäre unangenehm geworden. Aden: Die dachten ich würde als Abendsekretärin arbeiten. Nur meinen zwei besten Freundinnen habe ich die Wahrheit erzählt.

Kaputtmachen war so ungefähr ihre einzige Beschäftigung. Die Sozialarbeiter kamen gegen sie nicht an. Da war dann der Abenteuerspielplatz sowieso meistens geschlossen.

Dafür bekamen wir Kinder eine richtige Attraktion. Sie bauten einen Rodelberg. Im ersten Winter war das schon toll.

Wir konnten uns unsere Pisten vom Berg selber wählen. Wir hatten eine Todesbahn und leichte Strecken. Die Jungs, die wir Rocker nannten, machten es gefährlich.

Sie bildeten Ketten mit den Schlitten und legten es regelrecht darauf an, uns umzufahren. Aber man konnte ihnen auf andere Pisten ausweichen.

Die Tage mit Schnee gehörten zu meinen schönsten Tagen in Gropiusstadt. Wir tobten da mit unseren Hunden rum und kugelten uns die Abhänge runter.

Das Tollste war, mit dem Fahrrad da rumzugurken. Die Abfahrten waren irre. Es sah gefährlicher aus, als es war.

Denn wenn man mal stürzte, fiel man auf dem Gras ja weich. Das Spielen auf dem Rodelberg haben sie uns bald verboten. Die Grasnarbe müsse sich erholen und so weiter.

Da kamen eines Tages die Männer vom Gartenbauamt und legten einen richtigen Stacheldrahtverhau um den Rodelberg. Wir gaben uns nur für ein paar Tage geschlagen.

Wenn sie das Loch wieder flickten, schnitten wir es wieder auf. Ein paar Wochen später rückten wieder Bautrupps an.

Die begannen, unseren Rodelberg zuzumauern, zuzuzementieren, zuzuasphaltieren. Aus unserer Todesbahn wurde eine Treppe. Asphaltierte Wege durchschnitten fast alle Pisten.

Auf die Plattform oben kamen Betonplatten. Ein Streifen Rasen blieb als Rodelbahn. Im Sommer war auf dem Berg nichts mehr anzufangen.

Im Winter war es auf der einen Bahn lebensgefährlich. Das schlimmste aber war das Raufgehen. Die waren ständig vereist. Wir holten uns aufgeschlagene Knie, Beulen am Kopf und, wenn es böse kam, eine Gehirnerschütterung Es wurde eben alles immer perfekter mit der Zeit in Gropiusstadt.

In kleinen Ausflügen, die auch wir jüngeren Kinder schon alleine machen konnten, erreichte man richtig paradiesische Spielplätze.

Der schönste war an der Mauer, die ja nicht weit von Gropiusstadt ist. Da gab es einen Streifen, den nannten wir Wäldchen oder Niemandsland.

Der war kaum 20 Meter breit und wenigstens anderthalb Kilometer lang. Bäume, Büsche, Gras so hoch wie wir, alte Bretter, Wasserlöcher.

Da kletterten wir, spielten Verstecken, fühlten uns wie Forscher, die jeden Tag wieder einen uns bis dahin unbekannten Teil des Urwäldchens entdeckten.

Wir konnten da sogar Lagerfeuer machen und Kartoffeln braten und Rauchzeichen geben. Da sind wieder die Trupps angerückt und haben Ordnung gemacht.

Dann haben sie Verbotsschilder aufgestellt. Nichts durfte man mehr, wirklich alles war verboten: Radfahren, auf Bäume klettern, Hunde frei laufen lassen.

Die Polizisten, die wegen der Mauer da ständig rumlungerten, kontrollierten die Einhaltung der Verbotstafeln. Angeblich war unser Niemandsland jetzt ein Vogelschutzgebiet.

Wenig später haben sie es zur Müllkippe gemacht. Dann gab es noch den alten Müllberg, der mit Erde und Sand abgedeckt war und auf dem wir oft mit unseren Hunden spielten.

Der wurde dann auch erst mit Stacheldraht, dann mit hohen Zäunen gegen uns gesichert, bevor sie anfingen, da ein Aussichtsrestaurant zu bauen. Schön war es auch auf ein paar Feldern, die von den Bauern nicht mehr bestellt wurden.

Die Felder hatte der Staat gekauft, um sie eben zu echten Erholungsgebieten zu machen. Stück für Stück wurden sie weggezäunt.

Auf dem einen Teil der alten Felder machte sich der Ponyhof breit, auf dem anderen wurden Tennisplätze gebaut. Da gab es dann eigentlich nichts mehr, wo wir hingingen, um aus Gropiusstadt herauszukommen.

Meine Schwester und ich arbeiteten und ritten dann ja wenigstens auf dem Ponyhof. Zunächst konnte man noch ausreiten, wohin man wollte. Sie hatten nämlich einen extra Reitweg angelegt.

Schön mit Sand und wie ein ordentlicher Reitweg auszusehen hat. Kostete sicher eine Menge Geld. Dieser Reitweg führte direkt an den Bahngleisen entlang.

Zwischen Zaun und Schienen waren so gerade zwei Pferdebreiten Platz. Da ritt man nun, und die Kohlegüterzüge donnerten vorbei.

Unsere Pferde jedenfalls gingen dann meistens durch. Und man hat nur noch gedacht, hoffentlich läuft der Gaul nicht in den Zug. Aber ich war ja echt besser dran als die anderen Kinder, ich hatte meine Tiere.

Meine drei Mäuse nahm ich manchmal mit auf den Spielplatz in die Sandkiste. Eines Nachmittags lief eine Maus in das Gras, das wir nicht betreten durften.

Wir fanden sie nicht wieder. Wo ist denn die dritte Maus? Mein Vater hatte die Mäuse nie gemocht und mir immer wieder gesagt, ich solle sie weggeben.

Mein Vater sah mich an wie ein Irrer. Er schrie und schlug sofort zu. Er schlug, und ch war eingezwängt in meinem Bett und kam nicht raus.

Er hatte noch nie so zugeschlagen, und ich dachte, er haut mich tot Als er dann auch auf meine Schwester eindrosch, hatte ich ein paar Sekunden Luft und versuchte instinktiv zum Fenster zu kommen.

Ich glaube, ich wäre rausgesprungen, aus dem u. Aber mein Vater packte mich und warf mich auf das Bett zurück. Meine Mutter stand wohl wieder weinend in der Tür, aber ich sah sie gar nicht.

Ich sah sie erst, als sie sich zwischen meinen Vater und mich warf. Sie schlug mit Fäusten auf meinen Vater ein. Er war völlig von Sinnen.

Er prügelte meine Mutter auf den Flur. Ich hatte plötzlich mehr Angst um meine Mutter als um mich.

Ich ging hinterher. Meine Mutter versuchte ins Badezimmer zu fliehen und die Tür vor ihm zuzumachen. Aber mein Vater hielt sie an den Haaren fest.

In der Badewanne war wie an jedem Abend Wäsche eingeweicht. Denn zu einer Waschmaschine hatte es bisher bei uns nicht gereicht.

Irgendwie kam sie wieder frei. Meine Mutter ging zur Garderobe und zog sich den Mantel an. Ohne ein Wort zu sagen, ging sie aus der Wohnung.

Im ersten Moment dachte ich nur, nun kommt er wieder und schlägt weiter. Aber im Wohnzimmer blieb es ruhig bis auf den Fernseher, der lief. Ich holte meine Schwester zu mir ins Bett.

Wir umklammerten uns. Sie traute sich nicht ins Badezimmer und zitterte. Sie traute sich aber auch nicht ms Bett zu machen, denn darauf stand Prügel.

Irgendwann habe ich sie an die Hand genommen und ins Badezimmer gebracht. Am nächsten Morgen weckte uns niemand. Wir gingen nicht zur Schule.

Irgendwann vormittags kam meine Mutter zurück. Sie sagte kaum ein Wort. Sie packte ein paar Sachen von uns zusammen, steckte Peter, den Kater, in eine Tasche und sagte mir, ich solle Ajax an die Leine nehmen.

Dann sind wir zur U-Bahn. Die nächsten Tage haben wir bei einer Arbeitskollegin meiner Mutter in einer kleinen Wohnung gewohnt. Die Wohnung der Arbeitskollegin war zu klein für meine Mutter, meine Schwester, Ajax, Peter und mich.

Die Kollegin jedenfalls tat nach ein paar Tagen ganz schön genervt. Da packte meine Mutter wieder die paar Sachen, wir nahmen die Tiere und fuhren zurück zur Gropiusstadt.

Ihr habt es doch wirklich nicht nötig, bei fremden Leuten zu schlafen. Wir drei hätten es uns schon schön gemacht. Mein Vater tat an dem Abend so, als ob er meine Mutter gar nicht sähe.

Dann guckte er auch an uns vorbei, als wären wir gar nicht da. Und er sagte auch kein Wort mehr zu uns. Das war irgendwie schlimmer als die Schläge.

Mein Vater schlug mich nie wieder. Ich war auch immer stolz auf ihn gewesen. Weil er tierlieb war, und weil er ein so starkes Auto hatte, seinen 6ier Porsche.

Nun war er irgendwie nicht mehr unser Vater, obwohl er noch mit uns in der kleinen Wohnung wohnte. Dann passierte noch etwas sehr Schlimmes: Ajax, meine Dogge, bekam einen Bauchhöhlendurchbruch und starb.

Es war niemand da, der mich tröstete. Meine Mutter war ganz mit sich und der Scheidung beschäftigt. Sie weinte viel und lachte überhaupt nicht mehr.

Ich fühlte mich sehr einsam. Als es eines Abends klingelte, und ich die Tür aufmachte, war es Klaus, ein Freund meines Vaters. Klaus wollte meinen Vater zu einer Kneiptour abholen.

Aber der war schon los. Meine Mutter bat den Typen rein. Er war viel jünger als mein Vater. So anfang zwanzig. Und dieser Klaus fragte dann meine Mutter plötzlich, ob sie nicht mit ihm essen gehen wolle.

Andere Kinder wären vielleicht sauer gewesen, hätten Angst um ihre Mutter gehabt. Ich hatte wohl für einen Moment auch solche Gefühle.

Aber dann freute ich mich ehrlich für meine Mutter. Sie hatte richtig fröhlich ausgesehen, als sie gegangen war, auch wenn sie das nicht so gezeigt hatte.

Als ich wieder raufkam, war ich ganz leise. Vielleicht war ich absichtlich sehr leise. Mir war ganz komisch. Ich schlich in mein Zimmer.

Die beiden hatten mich nicht gesehen. Und ich sprach mit niemandem darüber, was ich gesehen hatte. Auch mit meiner Schwester nicht, vor der ich sonst kein Geheimnis hatte.

Der Mann, der jetzt immer kam, wurde mir unheimlich. Aber er war nett zu uns. Er war vor allem sehr nett zu meiner Mutter. Sie lachte wieder und weinte überhaupt nicht mehr.

Sie fing auch wieder an zu träumen. Sie redete von dem Zimmer, das meine Schwester und ich bekommen sollten, wenn wir mit Klaus in eine neue Wohnung ziehen würden.

Aber noch hatten wir die Wohnung nicht. Und mein Vater zog bei uns nicht aus. Auch nicht, als die beiden endlich geschieden waren. Und wir hatten immer noch kein Geld.

Und als wir endlich eine Wohnung hatten, eine U-Bahnstation weiter, in Rudow, da lief auch nicht alles so ideal. Klaus war nun fast immer da, und er war irgendwie im Weg.

Er war eigentlich noch immer nett. Aber er war einfach zwischen meiner Mutter und mir. Ich akzeptierte ihn innerlich nicht.

Ich wollte mir von diesem Mann, der Anfang zwanzig war, nichts sagen lassen. Ich reagierte immer aggressiver auf ihn.

Wir bekamen dann auch Krach miteinander. Wegen Kleinigkeiten. Ich provozierte manchmal diesen Krach. Meistens ging es ums Plattenspielen.

Meine Mutter hatte mir zum n. Geburtstag einen Plattenspieler, so eine kleine Funzel, gekauft, und ich hatte ein paar Platten, Disco-Sound, TeenyMusik.

Eines Abends kam Klaus in das Kinderzimmer und sagte, ich solle den Plattenspieler leiser stellen.

Ich tat das nicht. Wenn wir diese Krache hatten, stellte sich meine Mutter meistens vorsichtig auf meine Seite. Es war jemand zuviel in der Wohnung.

Dann war es einfach unheimlich ungemütlich. Und wenn wir sagten, wir wollten noch mal raus, widersprach keiner.

Deshalb blieben wir auch so oft und solange wie möglich weg. Nachträglich gesehen mache ich dem Klaus gar keine Vorwürfe. Er war eben erst Anfang zwanzig.

Er scheckte nicht richtig, wie sehr unsere Mutter an uns und wir an unserer Mutter hingen. Er war wahrscheinlich eifersüchtig auf uns und wir bestimmt auf ihn.

Meine Mutter wollte für uns da sein und ihren Freund nicht verlieren und war wieder überfordert. Ich reagierte laut und aggressiv auf diese Situation.

Meine Schwester aber wurde immer stiller und litt. Das war für mich eine ganz verrückte Idee, nach all dem, was wir mit meinem Vater durchgemacht hatten.

Aber nun bot er uns tatsächlich an, zu ihm zu kommen. Er war wie ausgewechselt, seit er von uns weg war. Er hatte eine junge Freundin.

Und er schien immer guter Laune zu sein, wenn wir ihn trafen. Er tat unheimlich nett. Und er war es eigentlich auch.

Er schenkte mir wieder eine Dogge, eine Hündin. Das waren für mich seltsame Wesen. Sie waren alle brutal. Ich hatte Angst vor ihnen.

Aber sie faszinierten mich auch. Sie waren stark und hatten Macht. Sie waren so, wie ich gern gewesen wäre. Ihre Macht, ihre Stärke jedenfalls zogen mich an.

Ich begann, gelegentlich mein Haar zu fönen. Ich schnitt mir die Haare mit der Nagelschere vorn etwas kürzer und kämmte sie zur Seite.

Ich machte mit meinen Haaren rum, weil man mir manchmal sagte, ich hätte so schönes langes Haar.

Ich wollte nicht mehr die albernen karierten Kinderhosen tragen, sondern Jeans haben. Ich bekam Jeans. Ich wollte unbedingt hochhackige Schuhe.

Meine Mutter gab mir ein altes Paar von sich. Ich fühlte mich zu Hause rausgeekelt. Aber ich fand die Freiheit, die ich hatte, auch toll.

Es gab mir ein Gefühl von Stärke, mich mit einem Erwachsenen zu streiten. Meine Schwester ertrug das alles nicht. Sie zog zu meinem Vater.

Ich war nun noch etwas einsamer. Für meine Mutter aber war das ein ungeheurer Schlag. Sie weinte wieder.

Sie stand da zwischen ihren Kindern und ihrem Freund und wurde wieder mit dem Problem nicht fertig. Ich dachte, meine Schwester würde schnell wieder zurück- kommen.

Aber ihr gefiel es gut beim Vater. Sie bekam Taschengeld. Er bezahlte ihr die Reitstunden und schenkte ihr eine richtige Reithose. Für mich war das ganz schön hart.

Ich bekam dann aber eine Entschädigung. Mein Vater lud mich zu einer Reise nach Spanien ein. Ich hatte ein sehr gutes Zeugnis am Ende der 6.

Klasse bekommen und war für das Gymnasium vorgeschlagen. Ich wurde bei der Gesamtschule in Gropiusstadt angemeldet. Bevor also ein neuer Lebensabschnitt begann, der mit dem Abitur enden sollte, flog ich mit meinem Vater und dessen Freundin nach Spanien, nach Torremolinos.

Es wurde ein astreiner Urlaub. Mein Vater war prima. Er behandelte mich jetzt fast wie eine Erwachsene.

Ich durfte sogar abends mit ihm und seiner Freundin noch ausgehen. Er war richtig vernünftig geworden.

Ich war seine Tochter. Ans Ende meiner Ferien. Und ich kam gleich zwei Wochen zu spät in meine neue Schule.

Ich begann also gleich mit Schulschwänzen. Ich kam mir dann sehr fremd vor in der neuen Schule. In der Klasse hatten sich schon Freundschaften und Cliquen gebildet.

Das Wichtigste aber war: In den zwei Wochen, die ich noch in Spanien gewesen war, hatte man den anderen das System der Gesamtschule erklärt, das ja ziemlich kompliziert ist, wenn man von der Grundschule kommt.

Den anderen war geholfen worden bei der Auswahl der Kurse, die sie belegten. Ich stand jetzt ziemlich allein da. Ich hatte überhaupt keinen Durchblick in dieser Schule.

Ich sollte ihn auch nie bekommen. Es gab ja keinen Klassenlehrer mehr wie in der Grundschule, der sich um die einzelnen Schüler kümmern konnte.

Jeder Lehrer unterrichtete ein paar hundert Schüler in verschiedenen Klassen und Kursen. Oder man hat Eltern, die sagen, tu Dies, tu das und Dampf machen.

Ich bekam einfach den Durchblick nicht. Ich fühlte mich nicht anerkannt m der Schule. Die anderen hatten ja diese zwei Wochen Vorsprung.

Ich probierte mein Rezept aus der Grundschule auch hier. Ich unterbrach die Lehrer mit Zwischenrufen, ich widersprach. Manchmal, weil ich recht hatte, und manchmal nur so.

Ich kämpfte wieder einmal. Gegen die Lehrer und die Schule. Ich wollte Anerkennung. Der stärkste Typ in unserer Klasse war ein Mädchen. Sie hatte schon einen richtigen Busen.

Sie sah wenigstens zwei Jahre älter aus als wir anderen und war auch erwachsener. Sie wurde von allen voll anerkannt. Ich bewunderte sie.

Kessi hatte auch einen unheimlich starken Freund. Er ging in die Parallelklasse, war aber schon älter. Er trug enge Jeans und sehr schicke Stiefel.

Auf Milan standen alle Mädchen. Und Kessi war nicht nur wegen ihres Busens und ihrer erwachsenen Tour voll anerkannt, sondern auch, weil Milan ihr Freund war.

Wir Mädchen hatten damals sehr bestimmte Vorstellungen von einem tollen Jungen. Jungs mit Turnschuhen fanden wir blöd.

Wir fanden die Jungs dämlich, die in der Klasse mit Papierkugeln rumschnippten oder mit Apfelresten warfen. Stark waren die Jungs, die in der Pause gleich in der Raucherecke verschwanden.

Ich fand schon ihren Spitznamen Kessi unheimlich stark. Ich sagte mir, was interessieren dich eigentlich die Lehrer, die du mal für eine Stunde siehst.

Warum sollst du denen gefallen. Ich trieb es dann ziemlich schlimm mit den Lehrern. Ich hatte auch überhaupt keine persönliche Beziehung zu ihnen.

Den meisten schien sowieso alles egal zu sein. Sie hatten keine wirkliche Autorität und pöbelten nur rum.

Von mir bekamen sie immer volles Rohr. Das brachte mir natürlich Anerkennung. Ich kratzte alles Geld zusammen, um mir Zigaretten zu kaufen und in die Raucherecke gehen zu können.

Kessi ging in jeder Pause in die Raucherecke. Wir unterhielten uns jetzt auch nach der Schule miteinander. Wir unterhielten uns über unser Zuhause.

Kessi war es ganz ähnlich gegangen wie mir. Kessi war nämlich unehelich. Ihre Mutter wechselte die Freunde öfter. Und die Männer akzeptierten Kessi natürlich nicht.

Sie hatte gerade eine schlimme Zeit mit einem ausgeflippten Freund ihrer Mutter hinter sich. Nur Kessis Mutter war anders als meine. Sie versuchte auch, im Gegensatz zu meiner Mutter, sehr streng zu sein.

Das war ein harter, ständiger Kampf. Für das Lernen blieb kaum Zeit. Der Tag meinnes Triumphes war, als ich mich neben Kessi setzen durfet.

Ich lernte von Kessi das Schuleschwänzen. Erst hatte ich Bammel davor. Nur in der ersten Stunde wurde eingetrawer fehlte. In den nächsten Stunden hatten die Lehrer ja viel zuviel Schüler, um einen Überblick zu haben, wer nun da war und wer nicht.

Vielen war es wohl auch egal. In den Club durfte man erst mit 14 Jahren. Ich bettelte so lange, bis mir meine Mutter einen Büstenhalter kaufte.

Ich brauchte zwar noch keinen. Ich fing auch an, mich zu schminken. Und dann nahm mich Kessi mit in den Keller, der um fünf Uhr nachmittags aufmachte.

Das erste, was ich im Keller wirklich sah, war ein Junge aus unserer Schule. Er ging in die 9. Klasse und war mittlerweile für mich der stärkste Typ an unserer Schule.

Noch stärker als Milan. Er sah besser aus. Im Haus der Mitte bewegte er sich wie ein Star. Es wirkte jedenfalls so, als gehörten sie nicht zu den anderen Teenies, die da rumhingen.

Die ganze Gruppe war wahnsinnig stark. Alle Jungen sahen klasse aus. Sie trugen knallenge Jeans, Stiefel mit unheimlich hohen Sohlen und bestickte Jeansjacken oder so Fantasie Jacken aus Teppichen und anderen schönen Stoffen.

Kessi kannte die Jungs und stellte mich ihnen vor. Denn alle anderen im Haus der Mitte hatten Ehrfurcht vor dieser Clique.

Wir durften uns sogar zu ihnen setzen. Als ich den nächsten Abend in den Keller kam, hatte die Clique eine riesige Wasserpfeife mitgebracht.

Jeder zog an dem Schlauch. Auch Kessi. Ich lehnte ab. Ich wollte eigentlich nicht ablehnen. Denn ich wollte ja zu der Clique gehören.

Aber ich brachte das einfach noch nicht: Rauschgift rauchen. Da hatte ich nun doch noch echt Angst. Ich fühlte mich sehr unsicher. Am liebsten hätte ich mich in Luft aufgelöst.

Ich sammelte leere Flaschen ein, die überall rumlagen. Für vier leere Flaschen gab es 80 Pfennig oder eine volle Flasche Bier. Ich betrank mich zum ersten Mal in meinem Leben, während die anderen an der Wasserpfeife nuckelten.

Sie sprachen über Musik. Über eine Musik, von der ich noch nicht viel verstand. Ich hörte gern Sweet. Ich stand auf die ganzen Teenie-Bopper-Gruppen.

Ich bekam dann schnell mit, was für Musik die stark fanden, und war auch sofort voll drauf auf deren Musik.

David Bowie und so. Für mich waren die Jungs selber Stars. Von hinten sahen sie alle original aus wie David Bowie, obwohl sie erst so um die 16 waren.

Die Leute in der Clique waren auf eine für mich ganz neue Art überlegen. Sie waren nicht laut, sie prügelten sich nicht, sie gaben nicht an.

Sie waren sehr still. Ihre Überlegenheit schienen sie einfach aus sich selber zu haben. Sie waren auch untereinander unheimlich cool.

Da gab es nie Streit. Die verstörten Menschen werden wie Vieh in einem Camp gehalten - die Männer werden verprügelt, die Frauen vergewaltigt.

Als die Unterdrückten die Torturen nicht mehr aushalten, planen sie unter der Führung eines alten Mannes, der eine Handgranate bei sich trägt, den Aufstand.

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